Das Studium zum Übersetzer führt mit Abschluss nicht mehr zum Dipl.-Übersetzer, sondern zum Bachelor- oder Masterabschluss
- Das Studium mit dem Abschluss Bachelor ist nicht nur an Universitäten möglich, sondern auch an Fachhochschulen. Spezielle Spracheninstitute bilden ebenfalls aus, allerdings ist hier der Abschluss meist der Staatlich geprüfte Übersetzer.
- Das einstige Diplomstudium gibt es für Übersetzer nicht mehr. Im Rahmen des so genannten Bologna-Prozesses wurde das Diplom vom Bachelor abgelöst. In drei Jahren wird den Studenten nun das nötige Fachwissen zur Ausübung des Berufs eines Übersetzers vermittelt. Er lernt beispielsweise die gewählte Sprache in allen Einzelheiten kennen.
- Der Student erfährt einiges über die Hilfsmittel, die bei der täglichen Arbeit eines Übersetzers eingesetzt werden können, zum Beispiel die Software. Daher ist Textverarbeitung auf dem Stundenplan ebenso zu finden, wie spezielle Vertiefungsrichtungen. Wer sich für eine Tätigkeit in der Wirtschaft vorbereiten möchte, kann so das spezifische Vokabular erlernen.
- Wer sich aber eher auf dem technischen Gebiet ausbilden möchte – sprachlich gesehen natürlich – findet dazu ebenso die Möglichkeit. Außerdem stehen die Techniken des Übersetzens auf dem Programm.